Doppelrollos Tag & Nacht vereinen die Funktionen von Gardine und Vorhang und ermöglichen es, die Lichtmenge im Raum zu jeder Tageszeit individuell zu regulieren.
Verdunkelungsrollos
Verdunkelungsrollos blockieren das Licht effektiv und schaffen ideale Bedingungen für Schlaf und vollständige Entspannung zu jeder Tageszeit.
Standardrollos
Standardrollos sind eine universelle Lösung, die das Licht sanft streut und den Innenraum vor übermäßiger Sonneneinstrahlung schützt.
Dachfensterrollos nach Maß reduzieren bis zu 50 % des Lichts und sorgen für angenehmen Halbschatten sowie Schutz vor Überhitzung.
Dachfensterrollos für Velux-Fenster
Dachfensterrollos für Velux-Fenster reduzieren bis zu 50 % des Lichts, passen sich perfekt dem Rahmen an und schützen das Dachgeschoss vor Sonnenstrahlen.
Seniorenwohnung – wie sorgt man für Komfort, Sicherheit und Privatsphäre?
Wie richtet man eine Wohnung für einen Senior ein?
Bei der Einrichtung einer Wohnung für einen Senior sollten vor allem seine täglichen Bedürfnisse, Gewohnheiten und Möglichkeiten berücksichtigt werden. Mit zunehmendem Alter können verschiedene Einschränkungen auftreten, die Beweglichkeit, Sehvermögen, Gedächtnis oder die Ausführung bestimmter Tätigkeiten betreffen. Sie treten jedoch nicht bei jedem Menschen in gleichem Maße auf. Deshalb sollte der Wohnraum am besten auf die konkrete Person und ihren Alltag abgestimmt werden.
Etwas einfacher ist die Situation, wenn ein Senior in einem Mehrgenerationenhaushalt lebt und bei Bedarf auf die Hilfe anderer Haushaltsmitglieder zählen kann. Mehr Aufmerksamkeit erfordert dagegen die Organisation einer Wohnung für eine Person, die allein lebt und den größten Teil der täglichen Aufgaben selbstständig erledigt. In diesem Fall sind Komfort, Einfachheit und die Möglichkeit, den gesamten Wohnraum frei zu nutzen, besonders wichtig.
Die Wohnung sollte funktional, komfortabel und an die Möglichkeiten des Seniors angepasst sein. Häufig benutzte Dinge sollten an leicht erreichbaren Stellen aufbewahrt und die Ausstattung so gewählt werden, dass sie möglichst einfach zu bedienen ist. Sinnvoll sind außerdem Lösungen, die alltägliche Aufgaben erleichtern und dabei helfen, die Wohnung ohne großen Aufwand ordentlich zu halten.
Erst wenn wir die Wohnung aus dieser Perspektive betrachten, fallen Elemente leichter auf, die zusätzliche Aufmerksamkeit erfordern können. Sehen wir uns deshalb im nächsten Schritt an, worauf bei der Gestaltung eines Wohnraums für einen Senior besonders zu achten ist.
Worauf sollte man in einer Seniorenwohnung besonders achten?
Was für einen jüngeren Menschen nur eine kleine Unannehmlichkeit ist, kann einem Senior das Gehen, Aufstehen oder Erledigen gewöhnlicher Tätigkeiten im Haushalt erschweren. Besondere Aufmerksamkeit verdienen deshalb vor allem die Anordnung der Möbel, die Böden und die Bereiche, die am häufigsten genutzt werden.
Freie Wege und richtig aufgestellte Möbel
Zwischen den Möbeln sollte ausreichend Platz bleiben, damit man bequem hindurchgehen, sich umdrehen oder sich mit einem Gehstock beziehungsweise Rollator bewegen kann. In einer Seniorenwohnung ist es besser, auf zu viele kleine Tische, Ständer, auf dem Boden stehende Dekorationen und andere Elemente zu verzichten, die die freie Bewegung in der Wohnung erschweren. Besonders wichtig ist ein bequemer Weg zwischen Bett, Bad, Küche und dem Platz, an dem sich der Senior am häufigsten ausruht.
Die Möbel selbst sollten stabil sein und so stehen, dass sie sich bei der Benutzung nicht leicht verschieben. Scharfe Ecken sollten insbesondere bei Tischen, Kommoden oder Möbeln in der Nähe von Durchgängen gesichert werden. Praktisch sind Modelle mit sanft abgerundeten Kanten, die bei einem versehentlichen Kontakt das Risiko eines schmerzhaften Stoßes verringern.
Ein bequemes Bett und leichter Zugang zu benötigten Dingen
Dem Schlafzimmer sollte besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Das Bett sollte an einer Stelle stehen, die leicht erreichbar ist, ohne dass man sich zwischen anderen Möbeln hindurchzwängen muss. Wichtig ist auch die Höhe des Bettes. Sie sollte an die jeweilige Person angepasst sein, damit der Senior bequem auf der Bettkante sitzen, sich hinlegen und später ohne großen Kraftaufwand wieder aufstehen kann.
Das gleiche Prinzip lässt sich auf die übrige Ausstattung übertragen. Häufig benutzte Gegenstände sollten an Orten aufbewahrt werden, die erreichbar sind, ohne auf einen Stuhl steigen, die Arme stark ausstrecken oder sich tief bücken zu müssen. In der Praxis eignen sich dafür gut zugängliche Regale, Schubladen und Schränke ungefähr auf Armhöhe.
Böden und zusätzliche Sicherungen
Der Boden sollte vor allem dazu beitragen, dass man sich frei in der Wohnung bewegen kann. Lose Teppiche und Läufer können verrutschen oder sich aufrollen. Daher sollte ihre Zahl möglichst begrenzt oder sie sollten entsprechend gesichert werden. In den wichtigsten Laufwegen sollten außerdem keine Kabel oder kleinen Gegenstände liegen, an denen man leicht hängen bleiben kann.
Wie sicher man sich in der Wohnung bewegen kann, hängt jedoch nicht nur davon ab, was sich unter den Füßen befindet. Ebenso wichtig ist, ob der Senior den Raum, in dem er sich bewegt, gut sehen kann. Deshalb ist eine passend geplante Beleuchtung ein weiterer Punkt, dem mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden sollte.
Gute Beleuchtung in der Seniorenwohnung
Eine geeignete Beleuchtung erleichtert viele alltägliche Tätigkeiten – von der Zubereitung von Mahlzeiten und dem Lesen bis hin zur Bewegung in der Wohnung am Abend. Eine einzelne Deckenleuchte reicht nicht immer aus. Deshalb ist es sinnvoll, mehrere Lichtquellen an den Stellen einzuplanen, die der Senior am häufigsten nutzt.
Eine zusätzliche Lampe am Sessel oder Bett, eine gute Beleuchtung der Küchenarbeitsplatte oder ein sanftes Licht im Flur können den Nutzungskomfort der Wohnung deutlich verbessern. Wichtig ist außerdem, dass sich die Lichtschalter an leicht erreichbaren Stellen befinden und man sich nicht durch einen dunklen Raum bewegen muss, um sie zu erreichen.
Tagsüber bleibt jedoch das Fenster die wichtigste Lichtquelle. Natürliches Licht ist wichtig, seine Menge ist aber nicht immer angenehm – vor allem, wenn die Sonne direkt in den Raum scheint oder starke Reflexionen verursacht. Neben der Beleuchtung lohnt es sich deshalb, auch an eine Möglichkeit zu denken, das durch die Fenster einfallende Licht schnell zu regulieren.
Kleine Veränderung, großer Komfort
Nicht immer ist eine Renovierung nötig. Manchmal reicht es, einen kleinen Tisch umzustellen, häufig benutzte Dinge auf ein niedrigeres Regal zu legen oder einen losen Teppich zu entfernen, um den Alltag zu erleichtern.
Rollos für Fenster und Plissees – eine komfortable Lösung in der Seniorenwohnung
In einer Seniorenwohnung zählen nicht nur eine praktische Anordnung der Möbel oder der leichte Zugang zu benötigten Dingen. Ebenso wichtig sind Privatsphäre, eine passende Lichtmenge und die Möglichkeit, den Raum einfach an die Tageszeit anzupassen. In diesen Bereichen können gut ausgewählte Rollos und Fensterplissees hilfreich sein.
Privatsphäre ohne Verzicht auf Licht
Privatsphäre ist besonders in Erdgeschosswohnungen oder in Wohnungen nahe an der Straße wichtig. Ein Standard-Plissee für Fenster ermöglicht es, einen ausgewählten Teil der Scheibe abzudecken. So lässt sich der Innenraum vor Blicken schützen, ohne das gesamte Fenster zu verdecken. Eine Alternative sind Doppelrollos, bei denen sich der Lichteinfall mithilfe abwechselnder Stoffstreifen regulieren lässt.
Wenn über einen großen Teil des Tages intensive Sonne in den Raum fällt, lohnt sich eine Fensterabdeckung, mit der sich ihre Menge stärker begrenzen lässt. In einer solchen Situation eignen sich Rollos oder Verdunkelungsplissees, die dabei helfen, den Raum abzudunkeln und die Belastung durch starke Sonnenstrahlen zu verringern. Bei sehr sonnigen Fenstern können außerdem Wabenplissees in Betracht gezogen werden. Durch ihre Kammerkonstruktion helfen sie dabei, die Erwärmung des Bereichs am Fenster zu begrenzen.
In einer Seniorenwohnung sollte ein Rollo oder Plissee am Fenster vor allem im täglichen Gebrauch bequem sein. Der Senior sollte es selbstständig schließen und nach den eigenen Bedürfnissen einstellen können. Vor der Auswahl sollten deshalb die einfache Bedienung, die Höhe des Fensters und die Frage berücksichtigt werden, ob das jeweilige Modell für die konkrete Person bequem zu nutzen ist.
Auch eine bestens geplante und komfortabel eingerichtete Wohnung ersetzt nicht die Aufmerksamkeit für einen anderen Menschen. Es lohnt sich, Senioren regelmäßig zu besuchen, mit ihnen zu sprechen und darauf zu achten, ob ihnen alltägliche Tätigkeiten weiterhin ohne Schwierigkeiten gelingen. Mit der Zeit können sich Bedürfnisse verändern und Lösungen, die noch einige Jahre zuvor ausgereicht haben, müssen möglicherweise angepasst werden.
Die ersten Anzeichen können sehr unauffällig sein. Ein Senior nutzt vielleicht bestimmte Bereiche der Wohnung seltener, hat Schwierigkeiten, einige Schränke zu erreichen, oder bittet häufiger um Hilfe bei einfachen Tätigkeiten im Haushalt. In solchen Situationen ist es sinnvoll, gemeinsam zu überlegen, ob eine kleine Veränderung der Möbelanordnung, zusätzliche Beleuchtung, eine einfacher zu bedienende Ausstattung oder eine andere Erleichterung den Alltag komfortabler machen könnte.
Wichtig ist auch, nicht alle Entscheidungen für den Senior zu treffen. Es ist weiterhin sein persönlicher Raum. Deshalb sollte man nach seinen Bedürfnissen fragen und gemeinsam nach Lösungen suchen. So kann die Wohnung vertraut und gemütlich bleiben und gleichzeitig besser zu den sich verändernden Möglichkeiten ihres Bewohners passen.
Dabei sollten wir nicht nur an die eigenen Eltern oder Großeltern denken. Manchmal braucht auch eine ältere Nachbarin, ein allein lebender Verwandter oder eine andere Person aus dem nahen Umfeld Unterstützung. Ein kurzes Gespräch, Hilfe bei einer kleinen Aufgabe im Haushalt, Einkäufe oder einfaches Interesse können ebenso wichtig sein wie eine gut eingerichtete und sichere Wohnung.
Häufig gestellte Fragen
Wie richtet man eine Wohnung für einen Senior ein, um ihm den Alltag zu erleichtern?
Passen Sie den Wohnraum vor allem an die täglichen Bedürfnisse, Gewohnheiten und Möglichkeiten der konkreten Person an. Sorgen Sie für freie Wege, einen leichten Zugang zu häufig benutzten Dingen und eine einfache Bedienung der Ausstattung. Wenn der Senior allein lebt, sind Lösungen besonders wichtig, die ihm eine möglichst selbstständige Nutzung der gesamten Wohnung ermöglichen.
Wie sollten Möbel in einer Seniorenwohnung stehen, damit man sich leichter bewegen kann?
Lassen Sie zwischen den Möbeln so viel Platz, dass der Senior bequem hindurchgehen, sich umdrehen sowie einen Gehstock oder Rollator benutzen kann. Reduzieren Sie kleine Tische, Ständer und auf dem Boden stehende Dekorationen, besonders in den wichtigsten Laufwegen. Wählen Sie stabile Möbel und sichern Sie scharfe Ecken oder entscheiden Sie sich für Modelle mit sanft abgerundeten Kanten.
Wo sollten häufig benutzte Dinge in einer Seniorenwohnung aufbewahrt werden?
Bewahren Sie häufig benutzte Gegenstände an leicht erreichbaren Stellen ungefähr auf Armhöhe auf. So muss der Senior nicht auf einen Stuhl steigen, sich stark bücken oder die Arme übermäßig ausstrecken. Für solche Dinge eignen sich gut zugängliche Regale, Schubladen und Schränke, die täglich genutzt werden.
Wie lassen sich Böden und Laufwege in einer Seniorenwohnung sicherer gestalten?
Begrenzen Sie die Zahl loser Teppiche und Läufer oder sichern Sie sie entsprechend, da sie verrutschen oder sich aufrollen können. Lassen Sie in Bereichen, in denen sich der Senior häufig bewegt, außerdem keine Kabel oder kleinen Gegenstände liegen, an denen man hängen bleiben kann. Die Wege zwischen den am häufigsten genutzten Bereichen der Wohnung sollten möglichst frei bleiben.
Wie wählt man die Beleuchtung für eine Seniorenwohnung aus?
Planen Sie mehrere Lichtquellen an den Stellen ein, die der Senior am häufigsten nutzt, statt sich ausschließlich auf eine Deckenleuchte zu verlassen. Eine Lampe am Bett oder Sessel, eine Beleuchtung der Küchenarbeitsplatte und ein sanftes Licht im Flur können hilfreich sein. Die Lichtschalter sollten sich an leicht erreichbaren Stellen befinden.
Wie kann man ein Fenster in einer Seniorenwohnung abschirmen, ohne auf Licht zu verzichten?
Wenn Ihnen Privatsphäre wichtig ist, ohne das gesamte Fenster abzudecken, können Sie Standard-Plissees verwenden, mit denen sich ein ausgewählter Teil der Scheibe abschirmen lässt. Eine weitere Möglichkeit sind Doppelrollos, bei denen sich der Lichteinfall mithilfe abwechselnder Stoffstreifen regulieren lässt. Berücksichtigen Sie bei der Auswahl auch die einfache Bedienung und die Höhe des Fensters.
Wie lässt sich starke Sonne in einer Seniorenwohnung begrenzen?
Bei intensiver Sonneneinstrahlung können Sie Rollos oder Verdunkelungsplissees verwenden, die dabei helfen, den Raum abzudunkeln und die Belastung durch starke Sonnenstrahlen zu verringern. Bei sehr sonnigen Fenstern können Sie außerdem Wabenplissees in Betracht ziehen. Ihre Kammerkonstruktion hilft dabei, die Erwärmung des Bereichs am Fenster zu begrenzen.
Willkommen! Wir verwenden Cookies, um das ordnungsgemäße Funktionieren der Website sicherzustellen. Wir können auch eigene Cookies sowie die unserer Partner zu Analyse- und Marketingzwecken einsetzen, insbesondere um Werbeinhalte an Ihre Präferenzen anzupassen. Die Verwendung von Analyse- und Marketing-Cookies erfordert Ihre Zustimmung, die Sie durch Klicken auf „Akzeptieren“ erteilen können. Wenn Sie Ihre Einwilligungen für uns und unsere Partner anpassen möchten, klicken Sie auf „Cookies verwalten“. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit widerrufen, indem Sie die gewählten Einstellungen ändern.
Mehr erfahren
Ihre Privatsphäre
Unten können Sie die Cookie-Einstellungen von uns und unseren Partnern ändern. Unsere Nutzung von Analyse- und Marketing-Cookies erfordert Ihre Zustimmung. Innerhalb der Marketing-Cookies haben wir eine Kategorie von Cookies unterschieden, die mit der Anzeige von Werbung bei der Nutzung von Websites verbunden sind (Werbe-Cookies), sowie Cookies, die es ermöglichen, Ihnen personalisierte Werbung in sozialen Netzwerken zu zeigen (Social-Media-Cookies). Weitere Informationen zu den einzelnen Kategorien von Cookies, die wir auf der Website verwenden, finden Sie unten.
Wenn Sie Ihre Cookie-Einstellungen ändern möchten, verschieben Sie den Schieberegler bei der gewünschten Kategorie, sodass wir nur notwendige Cookies verwenden, und klicken Sie dann auf „Einstellungen speichern und schließen“. Sie haben das Recht, jederzeit Einsicht in Ihre Einstellungen zu nehmen und diese zu ändern.
Cookies verwalten
Notwendige Cookies
Notwendige Cookies machen eine Website nutzbar, indem sie grundlegende Funktionen wie
die Navigation auf Seiten und den Zugriff auf sichere Bereiche der Website ermöglichen.
Ohne diese Cookies kann die Website nicht ordnungsgemäß funktionieren.
Präferenz-Cookies
Präferenz-Cookies ermöglichen es einer Website, Informationen zu speichern,
die die Funktionsweise oder das Erscheinungsbild der Website ändern, z. B. die bevorzugte Sprache
oder die Region, in der Sie sich befinden.
Statistik-Cookies
Statistik-Cookies helfen Website-Betreibern zu verstehen, wie Besucher mit den Websites
interagieren, indem sie Informationen anonym sammeln und melden.
Dank dieser anonymen Informationen können wir das Erscheinungsbild und die Funktionalität der Website verbessern.
Marketing-Cookies
Marketing-Cookies werden verwendet, um die Aktivitäten von Besuchern auf Websites zu verfolgen.
Ziel ist es, Anzeigen anzuzeigen, die für den einzelnen Nutzer relevant und ansprechend sind und daher wertvoller
für Publisher und Drittanbieter sind.
Dank dieser Cookies werden Ihnen nur Werbeanzeigen angezeigt, die Ihren Erwartungen entsprechen.